Chippen – Tipp des Monats

Im kurzen Spiel liegen die größten Chancen, Ihr Handicap zu verbessern. Bei vielen Situationen ums Grün spielt der Chip-SchlaPitcheng eine wichtige Rolle als Stroke-Saver. Mit sanftem Touch fliegt der gekonnte Chip eine minimale Strecke und rollte einen maximalen Weg. Vor dem Ballflug sollen Sie unbedingt das Ausrollen und Breaks bedenken.

Beim Chip bleibt das Gewicht links, die Hände vor dem Ball. Der Stand ist wie bei einem normalen Schwung, der Körper beugt sich leicht aus der Hüfte nach vorn bis die Arme frei schwingen können.

Der Schlägerkopf pendelt auf ziemlich gerader Linie zum Ziel zum Ziel. Der Schlägerkopf führt niedrig vom Ball weg.  Nutzen Sie den Probeschlag, um sich auf eine gleichmäßige Schwungbewegung einzustimmen. Beim Schlag selbst gleitet der Schläger gleichmäßig durch den Ball. Der linke Handrücken zeigt solange wie möglich nach dem Treffmoment zum Ziel. Chippen heißt: wenig Ballflug, viel Rollen. Je kleiner die Bewegung ausgeführt wird, desto niedriger ist der Flug.

Darauf sollten Sie achten:

  • Die Beine dürfen sich beim Chip nicht übertrieben einmischen.
  • Ein zu gebeugter Körper fällt beim Chip aus der Balance.
  • Zu gebeugte Knie verringern Ihre Stabilität.